KPM »LAB Weiß«
Chefdesigner Thomas Wenzel ließ sich beim Entwurf der Linie KPM »LAB« vom Original Laborporzellan der KPM Berlin aus den 20er Jahren inspirieren. Daher rührt auch der Kollektionsname »LAB«, denn diese hauptsächlich im Englischen verwendete Abkürzung steht für »laboratory«, sprich Labor. Charakteristisch für die Serie KPM »LAB« ist die minimalistisch-technische Formgebung der Porzellanartikel. Die multifunktionalen Schalen, Becher und Teller sind bestens für die moderne, experimentierfreudige Küche geeignet. Ein echter Eyecatcher ist der sogenannte Tripod-Ständer: Bestückt mit Porzellanschalen in unterschiedlicher Größe wird dieser Präsentier- und Servierartikel zum Centerpiece – im stylischen Küchenambiente genauso wie auf dem gedeckten Tisch. Weitere exponierte Teile wie das Essig- und Öl-Set, die Aufbewahrungsdosen mit Echtholz-Deckel und das Gewürzregal, das an einen Reagenzglas-Ständer erinnert, machen den Laborporzellan-Eindruck von KPM »LAB Weiß« perfekt.
Typisch für die »LAB«-Serie sind der Bodenstempel sowie der »BERLIN«-Schriftzug in chromgrüner Farbe. Das markante Grün fand seinerzeit bereits zur Kennzeichnung des Archetyps Verwendung. Damals wie heute stehen die grünen Signets für Porzellantradition und Tischkultur aus der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin. Zugleich erfüllt die ästhetische und funktionale Porzellanserie KPM »LAB Weiß« höchste Qualitäts- und Designansprüche einer zeitgemäßen Lebensart.
Thomas Wenzel, der Designer der Kollektion KPM »LAB«, leitet bei der KPM Berlin die künstlerische Entwicklungsabteilung. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt darin, innovative Dekorations- und Fertigungstechnologien mit althergebrachten Werten wie Tradition und Handwerkskunst zu verbinden. Neben der aktuellen »LAB«-Serie zählt unter anderem auch der bereits als ikonisch geltende KPM Kurland To-go-Becher zu Wenzels Entwürfen.


















