KPM »Kurland Noir«
Die ikonische Kurland Kollektion steht seit 1790 für handwerkliche Perfektion und außergewöhnliche Designkultur. Mit Kurland Noir erhält der traditionsreiche Klassiker eine faszinierende Neuinterpretation: Tiefes Schwarz und eine edle, samtmatte Anmutung verleihen dem charakteristischen Relief aus Eierstab und Tuchgehänge eine moderne Ausdruckskraft und besondere Eleganz.
Die eigens im Labor der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin entwickelte Glasur kombiniert die bewährte Transparenzglasur mit hochwertigen schwarzen Farbpigmenten. Dadurch bleibt die hohe Widerstandsfähigkeit des Porzellans erhalten, während eine außergewöhnliche Optik entsteht. Jedes Stück wird von Hand besprüht, wobei Fuß und Unterseite bewusst in Weiß belassen werden. Im anschließenden Hochbrand bei 1.250 Grad Celsius verbinden sich Glasur und Pigmente zu einer tiefen, samtmatten Oberfläche mit beeindruckender Wirkung – kratzfest und spülmaschinengeeignet.
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von Jörg Woltmann als Inhaber der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin wurde Kurland Noir geschaffen. Selbst das traditionsreiche Signet der Manufaktur – das royale Zepter und der Reichsapfel – erscheint in Schwarz und verweist dezent auf die Herkunft jedes einzelnen Stücks.
Kurland Noir verbindet klassizistische Formensprache mit zeitgemäßer Materialästhetik und verkörpert eindrucksvoll den Dialog zwischen Tradition und Innovation. Eine Kollektion, die dem gedeckten Tisch eine markante, moderne Eleganz verleiht und die Designkompetenz der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin auf besondere Weise sichtbar macht.

















