Rechauds

Rechauds - Speisen und Getränke stilvoll warmhalten

Auch wenn es vergleichbare Teile bereits in der Antike gab - ihren Durchbruch erlebten sie Ende des 19. Jahrhunderts im New Yorker Luxushotel Waldorf Astoria. Zum ersten Mal war es auf diese Weise möglich, Gerichte für prominente Gäste direkt am Tisch zuzubereiten.

Benannt nach dem französischen Begriff für das Wiederaufwärmen hat es der Rechaud inzwischen ebenfalls im deutschsprachigen Raum zu großer Popularität gebracht. Rechauds sind als Kocher oder Warmhalteplatte inzwischen durchaus gebräuchlich, um auf dekorative Weise und bei einem stilvollen Essen sämtliche Speisen und Gerichte warmhalten zu können. Außerdem können sie so auch in unmittelbarer Nähe des Tisches platziert werden, was den Gang in die Küche vermeidet.

Früher waren Rechauds überwiegend aus Metall. Die Wärmezufuhr kam mit Hilfe einer kleinen Petroleumlampe zustande. Heute gibt es das Rechaud immer häufiger ebenfalls aus Porzellan. Das liegt zum einen daran, dass sie damit auch als Bestandteil eines Speiseservice schick und harmonisch kombiniert werden können, aber auch pflegeleichter als Metallteile sind.

Rechauds, die mit einer offenen Flamme die benötigte Wärme abgeben, sind so beim gemeinsamen Kaffeetrinken, bei einem Menü aus mehreren Gängen oder aber dem Brunchbuffet die ideale Lösung.

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